Briefing
Mission, Verfahren, Checklisten und konkretes Lernziel definieren.
VR und Simulator sind bei GoFlyElectric kein Gimmick, sondern der erste Trainingslayer. Wiederholbare Abläufe, Cockpit-Orientierung, Verfahren, Briefing und Entscheidungen werden vorgezogen – damit reale Flugstunden für reale Flugpraxis genutzt werden.

GoFlyElectric betrachtet VR als Vorbereitungsschicht: wiederholen, stoppen, erklären, neu starten. Die echte Flugstunde bleibt der Ort für reales Fluggefühl, echte Umwelt, Funk, Dynamik und die Erfahrung, die kein Headset ersetzen kann.
Die Stärke entsteht nicht aus einem einzelnen Tool, sondern aus der sauberen Übergabe zwischen den Trainingsstufen.
Mission, Verfahren, Checklisten und konkretes Lernziel definieren.
Cockpit, Blickwege und Abläufe mehrfach trainieren, ohne reale Flugzeit zu verbrauchen.
Entscheidungen, Kommunikation, Szenarien und Cockpitlogik festigen.
Starten, Landen, Fluggefühl, Außenwahrnehmung und reale Situationen im echten Flugzeug trainieren.
VR ist ein ergänzendes Trainingswerkzeug. Ob und in welchem Umfang Inhalte formell anrechenbar sind, hängt vom jeweiligen Ausbildungsrahmen und den zuständigen Vorgaben ab.
Checklisten, Cockpitabläufe und Verfahren vorher üben. So beginnt die Flugstunde nicht bei null.
Trainieren, stoppen, erklären, zurücksetzen und erneut durchführen – ohne dass jede Wiederholung eine reale Flugstunde braucht.
Was am Boden, in VR oder im Simulator sinnvoll trainiert werden kann, benötigt dafür keinen laufenden Verbrennungsmotor. Reale Flugpraxis bleibt dort, wo sie notwendig ist.
Der GoFlyElectric-Ansatz verbindet drei Ebenen: VR für beliebige Wiederholung, Simulator für Verfahren und Szenarien, reales elektrisches Flugzeug für echte Flugpraxis. Dadurch sollen unnötige Verbrennerstunden, Lärm und Emissionen sinken – ohne vorgeschriebene reale Ausbildungsstunden oder echte Flugerfahrung zu ersetzen.

In Hohenems soll diese Trainingskette als sichtbare Blaupause erprobt werden. Gesucht sind VR-/Simulationspartner, Flugschulen, Vereine, Technologieanbieter, Gemeinden und Förderer, die das Modell gemeinsam aufbauen, messen und demonstrieren wollen.
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